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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Von der Transfer-Offensive hat nach den bisherigen Endrücken namentlich die Defensive profitiert. Da die 96er lediglich beim Derby in Wolfsburg einen Einschlag kassierten, war nahezu jeder selbst erzielte Treffer zugleich auch für einen vollen Dreier gut.  <p> Nicht schlecht für einen Abstiegskandidaten: Bielefeld konnte bereits in neun Bundesliga-Partien der laufenden Saison den ersten Führungstreffer der Partie erzielen.  <a href="http://zhutkie-panicheskie-ataki.sliauto.ru">вывод из запоя</а><p>  Zufrieden war jedoch auch Christian Streich mit der jüngsten Freiburger Darbietung in Dortmund. Vor allem in der Anfangsphase, so der 51-Jährige, hätten seine Schützlinge ihre Sache sehr gut gemacht. Danach, gestand er ein, sei gegen „diese sehr starken Dortmunder“ jedoch kein Kraut mehr gewachsen gewesen. <p> Jenseits der Spree war den Blau-Weißen in der gesamten Rückrunde dagegen lediglich ein ziemlich schmeichelhafter Sieg beim FC Köln vergönnt; derweil zeigte die zuletzt in Hamburg kassierte 0:2-Schlappe neuerlich auf, dass die Auswärtsspiele nach wie vor die Berliner Achillesferse sind. <p>  Das Wichtigste war aber die Spielweise der Borussia, die nach den vielen Enttäuschungen in der Rückrunde wieder auf bessere Zeiten hoffen lässt. Das war allerding auch der Verlegenheit geschuldet. Hecking musste auf zehn Spieler verzichten und agierte zwangsläufig mit einem 3-1-4-2-System.  </pre>


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<pre>Der SC Freiburg musste seit dem Spieltag keine zwei Pleiten hintereinander mehr hinnehmen.  <p> Eine vermeintliche leichte Aufgabe, bei der der Teufel allerdings im Detail steckt. Während es für die Leipziger darum geht eine fantastische Saison mit der „Königsklasse“ zu veredeln, kämpfen die Schanzer um ihr Überleben in der Bundesliga.  <a href="http://mummys-gold-casino.greensoft.space">casino</a><p>  Bei den Freiburgern sind in genau der Hälfte der bisherigen 28 Bundesliga-Spiele mehr als 2,5 Tore gefallen, bei den Niedersachsen waren es hingegen nur zwölf. In 16 Partien mit Beteiligung der Wolfsburger wurden unter 2,5 Tore erzielt. <p> Vielmehr haben die Wolfsburger aktuell im Kollektiv ein Problem damit, sich Chancen zu erarbeiten und diese auch zu verwerten. Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass in den jüngsten fünf Pflichtspielen nur ein einziges Mal (beim 2:0 über Hertha BSC) mehr als ein Treffer erzielt wurde. <p>  Es gäbe für Ingolstadt wohl leichtere Aufgaben als bei der zweitbesten Heimmannschaft antreten zu müssen. Leipzig hat 12 der bisherigen 15 Heimspiele gewonnen, darunter vier der letzten fünf.  </pre> 


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<pre> Dass jenes 1:3 aber allenfalls kleineren Anlaufschwierigkeiten nach der Winterpause geschuldet war, wird von dem starken Auftritt gegen den FC Bayern in Erinnerung gerufen: Sind die Fohlen erst einmal in Schwung gekommen, sind schließlich selbst Siege gegen den Rekordmeister kein Problem.  <p> Dabei zog es den Schwaben zumeist die Beine weg, dass die daheim so reibungslos funktionierende Abwehr in der Fremde zu Sekundenschläfchen neigt; vor allem dank solcher Patzer machten sich die Teams aus Berlin (0:2), Gelsenkirchen (1:3) und Gladbach (0:2) irgendwann auf und davon.  <a href="http://hardrockcasinohollywoodflcom.veaglefly.tech">casino</a><p>  Vielleicht bezeichnend: die erste Niederlage in ihrer Bundesliga-Geschichte kassierten die Leipziger beim FC Ingolstadt, dem damaligen Tabellenletzten. <p>  Peter Stöger war mit dem jüngsten Auftritt seiner Mannschaft ebenso wenig zufrieden wie sein Landsmann auf Seiten von RB Leipzig. Am Montag kam Borussia Dortmund gegen den FC Augsburg über ein enttäuschendes Unentschieden nicht hinaus. <p>  Zwar wirken die Hansestädter mittlerweile gefestigt genug, um solche Schwächungen abzufedern; dennoch drängt sich hier die Befürchtung auf, dass sich der momentane Aufschwung möglicherweise doch schon bei kleinsten Veränderungen als fragil erweist.  </pre>


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<pre> Nachdem die erste Hälfte den Gästen vom Niederrhein gehört hatte, kam Wolfsburg nach dem Seitenwechsel immer besser ins Spiel. Die Folge: Nach gut einer Stunde traf Mario Gomez zum 1:1-Ausgleich.  <p> Dass sich der Schwede nun auch am kommenden Wochenende wohl noch nicht wieder als transportfähig erweisen dürfte, sollte aber gleichfalls zu verschmerzen sein: Im Vergleich zum gastgebenden Sport-Club kann RB trotzdem eine rosige personelle Situation vermelden.  <a href="http://narkolog-pri-vnzh.2147717.store">вывод из запоя</а> <p> Denn mit der Bet-Builder-Funktion von Anbietern wie Bet365 lassen sich beide Einzeltipps wunderbar miteinander kombinieren, um dadurch eine höhere Mainz Bayern Quote hervorzurufen. <p>  Da es im Verfolgerpulk hinter Fast-Meister Bayern München stellenweise ganz eng zugeht — die Plätze 3 und 7 liegen nur sechs Zähler auseinander – könnte sich jeder Punktverlust gravierend auswirken.  <p> Ralph #Hasenhüttl: "für uns war es heute sehr schwierig. Wir mussten gegen eine Wand aus elf Spielern anrennen." 1/2 #FCARBL pic.twitter.com/GHUMRISr54  </pre>


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<pre> Die möglicherweise größte Schwachstelle dürfte allerdings auch mit den erhofften Last-Minute-Transfers nicht zu beheben sein; nach den bisherigen Eindrücken hat der Klub bei der Besetzung des Trainerpostens nicht gerade auf das beste Pferd gesetzt.  <p> Der SCF ist zuhause noch unbesiegt und kann sich den Verdienst an die Fahnen heften, als bisher einzige Mannschaft Tabellenführer Dortmund Punkte abgeluchst zu haben. Auch Sensationsaufsteiger Hannover und Frankfurt konnten den Gastgeber nicht bezwingen.  <a href="http://funktionierendes-sportwettensystem.wandernmitkindern.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Dass der Trainer auch nach dem 1:2 in Berlin die Moral, die Qualität und seine Konzepte als stimmig bezeichnete, weist wohl auf eine gewisse Betriebsblindheit hin: Allenfalls hinsichtlich der Qualität treffen diese Ausführungen prinzipiell ins Schwarze. <p>  Bei den Gästen kehrt mit dem unlängst gleichfalls zwangspausierenden Didavi derweil ein kreativer Kopf in die Schaltzentrale zurück; entsprechend sprechen alle Vorzeichen dafür, dass es im Borussia-Park richtig munter werden kann.  <p> Deshalb stellt Werder-Coach Florian Kohfeldt auch energisch klar: „Wer jetzt zufrieden wird, kriegt ein Problem mit mir. Da gibt es klare Ansagen. Mit 23 Punkten steigen wir ab!“  </pre>


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